Die restlichen Völker
Die Nivesen
Die Nivesen haben sich seit der Errichtung des Eisreiches an ein anderes Leben gewöhnen müssen. Viele von ihnen können dem Nomadensein nicht mehr nachgehen, weil die Gebiete langsam die Zahl der Karens nicht mehr tragen können. So kommt es, dass immer mehr Nivesen ihre Tiere verkaufen und sich einen Sitz nahe einer Stadt errichten, um dort einem Handwerk nachzugehen, das sie dann verkaufen, um alles zu erhalten, was sie benötigen. Nur noch wenige Stämme ziehen umher, um ihre Tiere zu treiben und sind immer auf der Suche nach grünen Flächen. Ein paar einzelne Sippen wagen den Weg in die verfluchten Eisgebiete, um den Ort dahinter zu finden, der in voller Blüte ist und unberührt, von Anderen.
Die Fjarninger
Der Einzug des dämonischen Eises hat etliche der Barbaren in ihren Bann gezogen. Die Verlockung der völligen Herrschaft über das Eis reizt gerade Junge, oder Alte, die entweder schnell voran wollen, oder die in ihrer Entwicklung keinen weiteren Weg mehr sehen. Doch nicht alle sehen in dem Weg, der zwangsläufig die Seele kostet, den ihren und versuchen entweder, ihre Brüder und Schwestern zu überzeugen, oder treten in den Kampf gegen die Wesen und Menschen, die diese Versuchung bieten.
Die Gjalskerländer
Das zurückgezogene Volk der Gjalskerländer interessiert sich immer mehr für die veränderte Umgebung und die Menschen, die darin leben. Son findet man viele der Tierkrieger auf der Reise, ihr Seelentier weiter zu erforschen, oder ihre Schamanen, die versuchen zu untersuchen, was denn überhaupt geschenen ist. Dass es dabei immer wieder zu Missverständnissen kommt, ist nicht verwunderlich.
Die Trollzacker
Durch das Auftauchen ihrer Götter, den Trollen, während der Schlacht an der Trollpforte verwirrt, fragten sich die Wilden, was das zu bedeuten hatte. Sie sahen, dass ihre Götter den Menschen, die sie sonst immer nur als bemittleidenswert und verächtlich betrachtet haben, geholfen haben. So kam schnell das Bedürfnis auf, es ihnen gleich zu tun. Immer mehr Trollzacker fanden ihren Weg in menschliche Siedlungen, um sich dort den Zügen gegen die schwarzen Lande anzuschließen. Und es ist inzwischen nicht verwunderlich, in einem Söldnerhaufen, einen großen, völlig vernarbten Hünen zu finden.
Die Ferkina
Das neue Treiben der Novadi betrachtend, kamen die Ferkina ebenfalls auf die Idee, von den Durchreisenden einen Wegzoll zu verlangen. Doch ihrer Meinung kamen nicht genug Leute durch die Berge und so sahen sie sich im Recht dazu, einen Teil der Wüste ebenfalls zu ihrem Gebiet zu nennen. Das dadurch das Verhältnis zu den Novadi etwas gereizt ist, ist selbstverständlich. Doch dem wilden Volk ist das nicht unrecht.
Die Moha und Utulu
Durch die Verluste, die Al'Anfa hat während der Kämpfe erleiden müssen, herrscht ein Bedürfnis, wieder an billige Arbeitskräfte zu gelangen. So kamen sie wieder auf die Idee, verstärkt Mohas und Utulus zu fangen, um diese für Vergnügen und Arbeit zu fangen. Dass sie sich dagegen zur Wehr setzen, ist selbstverständlich, doch haben die Jäger immer bessere und verfeinerte Methoden entwickelt, um die „Ware“ unversehrt, oder zumindest lebend in die Hände zahlender Kundschaft zu bringen.
Die Stämme an sich, erleben eine Stagnation, die durch die Reduktion ihrer Stammesmitglieder durch Jäger immer wieder entsteht. Die Entwicklung der Einzelnen befindet sich sogar auf dem Rückgang, da immer mehr Erfahrung und junge Vertreter fehlen.
Die Echsenvölker
Viele der Echsen leben weiterhin ihr einfaches und beschauliches Leben, wie sie es gewohnt waren und noch sind. Wenige haben sich hinausgewagt, um die Menschen zu unterstützen, oder zu erforschen, wenn man es auf die Gesamtbevölkerung des Echsenvolkes bezieht.
Die Orte, an denen die meiste Präsenz der Echsen zu betrachten sind, sind die blutige See, das freie, aber auch besetzte Maraskan (wenn auch im Verborgenen), die Gegend um Al'Anfa und natürlich die Sümpfe rund um Selem, sowie in der Stadt selbst.
